Fuss und Radschuh - eine Hassliebe (Teil4)


Fuss und Radschuh - eine Hassliebe (Teil4)

Fuss und Radschuh - eine Hassliebe (Teil4)

Nachdem, was wir bis jetzt über den Fuß und Radschuh wissen, gibt es fast nur die Möglichkeit einen Kompromiss mit entsprechenden Konsequenzen einzugehen: entweder man wählt den Schuh tendenziell zu klein, damit der Fuß sich auf keinen Fall bewegen kann, oder man wählt den Schuh zu groß, weil angenehmer zu tragen. Bequem sind beide Lösungen nicht. In beiden Fällen führt der fehlende Platz für den Fuß beziehungsweise das überproportional starke Schließen des Schuhes zu starkem Druck auf den Fuß mit den bekannten Folgen. 

Bei unseren Recherchen haben wir festgestellt, dass einige Anbieter versuchen, das Thema Schmerzen im Schuh dort zu lösen, wo der Schmerz auftritt: nämlich unter der Fußsohle. Zum Beispiel mithilfe eines Fußbetts, das sich durch Erwärmung der Fußsohle anpasst, mit einem breiteren Aussensohlen Design oder sogar mit orthopädischen Einlagen. Diese Veränderungen lindern eventuell Symptome, aber lösen nicht die Ursache. Unsere Analysen haben gezeigt, dass die Probleme ursächlich im Oberteil entstehen, nämlich da, wo die vertikalen Schließkräfte Druck auf den Fuß aufbauen (siehe vorhergehende Blog Beiträge zum Thema).    

Durch das von e-vers cycling entwickelte neue CRX Verschlusssystem werden diese Kräfte jetzt umdirigiert: und zwar nach hinten in die Ferse ziehend, anstatt nach unten drückend. Die beiden sich überlappenden Laschen sind mit einem Kevlar Kabel, dass durch den Absatz läuft miteinander verbunden. Beim Schließen ergibt sich nun eine "Umarmung" des Rückfußes, was zu wesentlichen Vorteilen in der Nutzung führt: 

- weniger Schließdruck nötig durch "Umarmung" des Fußes

- Entlastung des Fußes durch Verteilung des Schließdrucks über eine größere Fläche

- variablen Laschen passen sich dem indivduellen Rist des Trägers an.

- Entlastung des Mittelfußes, da kein Druck von oben aufgebaut wird

- Freiraum für den Fuß ohne Einschränkung im Halt

Als Resultat werden Fuß und Schuh zu einer Einheit, die eine maximale Übertragung der Kraft ermöglichen, ohne jeglichen Kompromiss im Komfort. 

Der Schmerz muss nicht mehr ausgeblendet oder verdrängt werden. Auch nach Stunden im Sattel. Man muss nicht mehr dauernd überlegen, ob der Schuh etwas geöffnet oder doch eher etwas mehr geschlossen werden muss...

Wenn dein Fuß sich wohler fühlt, und sich damit dein gesamtes Wohlbefinden bessert: was meinst du, welche Auswirkung dies auf deine Performance hat? 

e-vers cycling. we ride with you

 

 

 

 

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